Daniel Bürgin auf der Suche nach dem passenden Enduro-Helm

Daniel Bürgin auf der Suche nach dem passenden Enduro-Helm

Der KED® PECTOR ME-1 ist einer der komfortabelsten und vor allem sichersten Mountainbike-Helme am Markt. Der Helm entspricht der NTA 8776 Norm für S-Pedelecs und E-Bikes und er vermag deutlich mehr Aufprallenergie zu absorbieren, als herkömmliche Radhelme.

Daniel Bürgin, der bestplatzierte Deutsche bei der 24-Stunden-Mountainbike-Weltmeisterschaft 2022 hat auf seiner Website einen umfassenden Erfahrungsbericht über den KED® PECTOR ME-1 Endurohelm veröffentlicht und um diesen Bericht geht es in diesem Blog-Beitrag. Daniel Bürgin – moment? Kenner denken sich jetzt vielleicht: was will Daniel Bürgin denn mit einem Endurohelm? Daniel Bürgin gilt als “Ultracyclist“ und ist als solcher in Sachen Helm seit Jahren bekennend dem KED® Rayzor verfallen. Aber wer sagt denn, dass ein echter Zweiradfan sich auf eine Disziplin beschränken sollte? Daniel Bürgin formuliert das in der Einleitung zu seinem Erfahrungsbericht so:

"Ich selbst liebe jede Facette des Radsports – Ultracycling, Rennrad, Kurzstreckenmarathons, demnächst kommt noch das Graveln dazu".

Das geht uns bei KED natürlich ganz genauso und wir freuen uns darum umso mehr, in diesem Blogpost einige Leseproben aus seinem sehr ausführlichen Bericht zum PECTOR ME-1 zitieren zu dürfen – mit freundlicher Erlaubnis von Daniel selbst versteht sich. 

Daniel Bürgin in Aktion mit dem KED® PECTOR ME-1

Was es bei Daniel zu lesen gibt, war für uns im ersten Moment schwer zu verdauen! Der PECTOR ME-1 war beim Thema Endurohelm nicht Daniels erste Wahl – zumindest nicht auf Anhieb. Denn Daniel Bürgin musste erst negative Erfahrungen mit dem Modell eines anderen Herstellers machen, bevor unser PECTOR ME-1 ihn letztlich überzeugen durfte. Am Ende wird dann eben doch wieder alles gut!

Sein erstes Endurobike kaufte sich Daniel Bürgin 2019. Da es damals pandemiebedingt keine Wettkämpfe in seiner Lieblingsdisziplin gab, nutze er die Zeit, um in das Genre der Endurofahrer einzutauchen und das bedeutete auch sich in "materielles Neuland zu wagen … Federwege jenseits der 100mm, Protektoren, Helme usw.".

Aber lest einfach selbst: Daniel Bürgin auf der Suche nach dem passenden Helm …

"Warum die Wahl auf den PECTOR ME-1 fiel, ist schnell erklärt. Zum einen hat dieser Helm (wie mein Vorgängerhelm auch) das MIPS Sicherheitssystem, welches die Rotationskräfte bei einem Sturz besser absorbieren kann. Zum andern erfüllt KED® mit diesem Helm die NTA 8776 Norm, einem nochmals erhöhten Sicherheitsstandard bei Helmen für S-Pedelecs und E-Bikes. Ich fahre zwar weder S-Pedelec oder E-Bike, aber seit ich im Sommer 2021 durch die Frontscheibe eines VW Polo flog, hat das Thema Sicherheit noch mehr an Bedeutung für mich gewonnen. Auch wenn auf meinen Endurotrails wohl weniger mit Autoverkehr zu rechnen ist. Zu wissen man ist durch den höchsten Sicherheitsstandard geschützt, beruhigt mich und meine Ehegattin gleichermaßen, wenn ich über die Trails räubere."
Daniel Bürgin testet den KED® PECTOR ME-1 Endurohelm
Sicherheit steht bei Bei KED® natürlich immer im Mittelpunkt und darum legen wir entsprechend viel Wert auf höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards. Aber natürlich dürfen auch die Optik und der Tragekomfort nicht zu kurz kommen und auch in diesen Disziplinen konnte der KED® PECTOR ME-1 Daniel Bürgin überzeugen. Daniel beschreibt im weiteren Verlauf seines Berichts für welches Dekor er sich entschieden hat und geht dann auf das so immens wichtige Thema Tragekomfort ein. Zunächst in Bezug auf das Konkurrenzprodukt und dann im Bezug zum KED® PECTOR ME-1:

"Viel wichtiger als das Erscheinungsbild war jedoch der Tragekomfort. Denn hier sind wir schon beim ersten Problem des Vorgängerhelms. Trotz etlicher Einstellmöglichkeiten der Klemmung am Hinterkopf, verursachten die Klemmbügel schon nach kürzester Zeit Kopfschmerzen. Auch wenn die Hinterkopfklemmung in der Höhe individuell verstellbar und die Spannkraft über einen Drehverschluss feinstufig einstellbar war, bei jeder Endurotour plagten mich Kopfschmerzen. Mehrfach hielt ich auf der Tour an, um an meinem Helm die Einstellung zu ändern. Quasi ohne Erfolg. Die Tatsache, dass ich dann noch Druckstellen von meiner Radbrille bekam, weil nicht genügend Platz zwischen Helmschale und Kopf war, erwies sich dann als Todesurteil für diesen Helm." …
… "der PECTOR ME-1 konnte mich auf Anhieb durch seinen Tragekomfort begeistern. Die Kopfschmerzen, verursacht durch Druckstellen am Hinterkopf und durch die Bügel der Radbrille traten bis dato nie wieder auf. Mit MIPS und NTA 8776 ist man sicherheitstechnisch auf dem neusten Stand, was zusätzlich für ein gutes Gefühl sorgt. Die gute Zugänglichkeit des Drehverschlusses begeistert, der Verstellbereich und die Rasterung des Visiers bieten noch Raum für Detailverbesserungen. Wie sich der Helm bei wärmeren Temperaturen schlägt werde ich im Laufe der Saison nachreichen. Wer sich aber eine neuen Helm für die Saison anschaffen will, der sollte dem PECTOR ME-1 in seine Wahl definitiv mit einbeziehen. Mit seinen fünf verfügbaren Farben, ist sicher für jeden auch optisch was passendes dabei." … 

Dies waren nur Auszüge aus dem sehr umfassenden Erfahrungsbericht. Wer den kompletten Bericht lesen möchte, findet ihn auf der Website von Daniel Bürgin
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