Was auf langen Strecken zählt
„Der PAGANINI RS-1 ist für lange Strecken in hohem Tempo gebaut. Wer viele Stunden im Sattel sitzt, merkt jedes Gramm und jede Druckstelle“, sagt Victor Borsche, Geschäftsführer von KED Ahead.
Am langen Anstieg lassen elf Öffnungen Luft durch den Helm strömen. Nimmst du die Radbrille ab, kannst du ihre Bügel vorn in die gummierte Brillengarage schieben. So bleibt die Brille griffbereit, wenn es wieder bergab geht. Mit dem Drehrad am Hinterkopf stellst du den Sitz stufenlos ein. Die Polster nehmen Schweiß auf und lassen sich nach der Fahrt zum Waschen herausnehmen.
Was unterscheidet den RS-1 vom RS-1 Mips?
Beide Modelle haben eine In-Mold-Konstruktion. Dabei ist die Außenschale fest mit dem stoßdämpfenden EPS-Kern verbunden. Beim RS-1 Mips sitzt unter den Polstern zusätzlich eine bewegliche Schicht. Bei bestimmten schrägen Aufprallen kann sie eine kleine Bewegung zwischen Kopf und Helm zulassen. Das soll helfen, die auf den Kopf übertragene Drehbewegung zu verringern. Beide Ausführungen sind nach der europäischen Fahrradhelmnorm EN 1078 geprüft.
- Der Paganini RS-1 wiegt 250 g in M und 300 g in L. Die UVP zum Start beträgt 89,95 €.
- Der Paganini RS-1 Mips wiegt 280 g in M und 310 g in L. Seine UVP zum Start liegt bei 119,95 €.
Welche Größe passt dir?
Beide Modelle gibt es in Black Matt und White Matt. Größe M ist für 54–58 cm Kopfumfang ausgelegt, L für 58–61 cm. Miss mit einem Maßband waagerecht etwa zwei Fingerbreit über den Augenbrauen. Bei genau 58 cm kommen beide Größen infrage. Probiere dann möglichst beide an und wähle den Helm, der fest sitzt, ohne zu drücken.
Auf der Paganini-Seite kannst du die beiden Modelle nebeneinander ansehen.